Herkunft der Vorfahren

Letztendlich in Wolfsburg zusammen gekommen, stammen unsere Ahnen aus verschiedenen Gebieten, welche zur damaligen Zeit zu Deutschgland gehörten.


Wolfsburg

Wolfsburg ist meine Heimatstadt. Hier wurde schon mein Vater geboren, als die Stadt noch den Namen Stadt des KdF-Wagens trug.

Wolfsburg ist eine kreisfreie Großstadt im Osten des Landes Niedersachsen. Die Stadt wurde 1938 als Sitz des Volkswagenwerks gegründet und ist mit 127.256 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2023) die fünftgrößte Stadt in Niedersachsen. Die Volkswagen-Fabrik in Wolfsburg war mit einer Fläche von 6,5 Quadratkilometern bis zum Bau der Tesla Gigafactory 5 in Texas im Jahr 2022 die größte Fabrik der Welt.

Wolfsburg zählt zu den wenigen Stadtgründungen in der ersten Hälfte des 20.Jahrhunderts in Deutschland. Bis Mai 1945 trug die Stadt den Namen Stadt des KdF-Wagens bei Fallersleben.

Die Stadt war als Wohnort für die Mitarbeiter des Volkswagenwerkes konzipiert, in dem der KdF-Wagen – der spätere VW Käfer – produziert werden sollte.

1972 überschritt die Einwohnerzahl die Grenze von 100.000, wodurch Wolfsburg zur Großstadt wurde. Im Jahr 2010 war das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf das höchste aller deutschen Städte.

(Quelle Wikipedia.de)


Ahnenlinie väterlicherseits

Schlesien

Väterlicherheits stammen die Familien aus dem Gebiet Schlesiens, welches heute zu Polen gehört. Die Ahnenlinie Oertelt lässt sich auf den Ort Schmiedeberg (Kowary), Kreis Hirschberg (Jelenia Gora) zurück führen. Alle weiteren Familien in dieser Ahnenreihe stammen aus den Umkreis, bis hin nach Waldenburg (Walbrzych).


Hirschberg

Hirschberg ist eine Stadt in der Woiwodschaft Niederschlesien, aber auch ein Landkreis. Landkreis Hirschberg im Riesengebirge, preußischer Landkreis in Schlesien (1742 bis 1945).

Schmiedeberg

Die direkte Ahnenlinie führt direkt nach Schmiedeberg im Riesengebirge. Darum sehe ich diese Stadt auch als Herkunft des Namens unserer Familie an.

Schmiedeberg, polnisch ist eine Stadt im Powiat Jeleniogórski in Woiwodschaft Niederschlesien in Polen. Sie gehört der Euroregion Neiße an. Die Stadt liegt in Niederschlesien am Fuß des Riesengebirges und des Landeshuter Kamms am Fluss Jedlica (deutsch: Eglitz), einem rechten Nebenfluss der Łomnica (deutsch: Große Lomnitz) etwa 14 Kilometer südöstlich von Jelenia Góra (Hirschberg) und 93 Kilometer südwestlich von Breslau. Schmiedeberg wurde erstmals im Jahr 1355 in einer Urkunde erwähnt, als die im Grenzwald liegende Region im nördlichen Riesengebirge durch deutsche Siedler gerodet wurde.[2] Es gehörte damals zum Herzogtum Schweidnitz, das nach dem Tod des Herzogs Bolko II. 1368 erbrechtlich an Böhmen fiel, wobei Bolkos Witwe Agnes von Habsburg bis zu ihrem Tod 1392 ein Nießbrauch zustand. Hinweise auf eine bereits bestehende ältere Ansiedlung im Gebiet von Schmiedeberg im Zusammenhang mit einem dortigen Erzabbau enthalten Veröffentlichungen von Theodor Eisenmänger aus dem Jahr 1900[3] sowie von Ephraim Ignatius Naso, der im 17. Jahrhundert als Jurist und Historiker in Schweidnitz wirkte.

Im Jahr 1148 wurde in der Gegend des heutigen Kowary Eisenerz gefunden und 1158 auf Geheiß des polnischen Fürsten Bolesław IV. abgebaut. Dadurch soll dort eine kleine Siedlung entstanden sein, in welcher die Verarbeitung des gewonnenen Eisenerzes durch Eisenhämmer erfolgte. 1241 nahmen die Bergleute an der Schlacht bei Wahlstatt gegen die Mongolen teil.

Am 4. September 1513 erhielt Schmiedeberg durch den böhmischen König Vladislav II. das Stadtrecht und die Bestätigung eines Stadtwappens. Neben Breslau und Schweidnitz war Schmiedeberg eines der wichtigsten Zentren der Eisenindustrie des 16. Jahrhunderts in Niederschlesien. Vor allem Feuerwaffen waren ein begehrtes Produkt der ansässigen Handwerker. Im Dreißigjährigen Krieg wurde die Stadt zu großen Teilen vernichtet und die Blütezeit des Ortes beendet. Durch eine Überschwemmung der Erzgrube kam der Bergbau zum Erliegen. Nachfolgend entwickelte sich das Weberhandwerk.

Nach dem Ersten Schlesischen Krieg 1742 fiel Schmiedeberg zusammen mit dem größten Teil Schlesiens an Preußen. Im 18. und 19. Jahrhundert gab es Versuche, den Bergbau wiederzubeleben.

Am Anfang des 20. Jahrhunderts hatte Schmiedeberg eine evangelische Kirche, eine katholische Kirche, eine Präparandenanstalt, ein Amtsgericht, bedeutende Produktionsstätten der Textilindustrie, eine Druckerei, eine lithographische Anstalt, metallverarbeitende Industrie, darunter eine Fabrik für die Herstellung chirurgischer Instrumente, Magneteisensteingruben sowie Granit- und Marmorbrüche.

Im Jahr 1945 gehörte Schmiedeberg zum Landkreis Hirschberg im Riesengebirge im Regierungsbezirk Liegnitz der preußischen Provinz Schlesien des Deutschen Reichs.

(Quelle Wikipedia.de)


Ahnenlinie mütterlicherseits

Die Ahnenlinie mütterlicherseits bleibt größtenteils im Braunschweiger und im Magdeburger Land bei Hadmersleben / Oschersleben, wobei in Hadmersleben auch der Ursaprung der Ahnenreihe Lücke zu finden ist. Mütterlicherseits stammt die Ahnenlinie Lücke mit den Ahnen Reuschel aus Coburg in Bayern bzw. Rhula in Thüringen. 

Die Ahnenreige Borkenhagen stammt größtenteils aus östlicheren Gebieten, wobei Aufzeichnungen im Ursprung auf den Ort Athanasienhof bei Samotschin zurück führen. Dieser Ort liegt in Polen zwischen Schneidemühl (Pila) und Bromberg (Bydgoszcz), nördlich von Posen (Poznan).

Die angeheiratete Ahnenlinie Essig ist wiederumg auf den Ort Ida Oberstein in Bayern und auf den Ort Zottig zurück zu führen. Zottig (Sadek) liegt an der polnnischen Grenze in Tschechien und ist sechs Kilometer von Osoblaha, auf Deusch Hotzenplotz entfernt. Zur damaligen Zeit gehörte Zottig zu Deutschland. Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges 1918 wurde Zottig Teil der neugegründeten Tschechoslowakei.


Braunschweig

Braunschweig (niederdeutsch Brunswiek, ostfälisches (Braunschweiger) Platt: Bronswiek) ist eine Großstadt im Südosten des Landes Niedersachsen. Sie ist die zweitgrößte Stadt Niedersachsens nach Hannover. Die kreisfreie Stadt ist Teil der im Jahr 2005 gegründeten Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen-Wolfsburg.

Braunschweigs Ursprünge gehen bis in das frühe 9. Jahrhundert zurück. Insbesondere durch Heinrich den Löwen entwickelte sich die Stadt schnell zu einer mächtigen und einflussreichen Handelsmetropole, die ab Mitte des 13. Jahrhunderts der Hanse angehörte. Braunschweig war Hauptstadt des gleichnamigen Landes, bis dieses 1946 im neu geschaffenen Land Niedersachsen aufging. Braunschweig war bis 1978 Sitz eines Verwaltungsbezirkes, zwischen 1978 und 2004 eines Regierungsbezirkes. Dieser wurde danach durch eine Regierungsvertretung und 2014 durch die heutigen Regionalbeauftragten für Südostniedersachsen ersetzt.

(Quelle Wikipedia.de)

Hadmersleben

Die Stadt Hadmersleben liegt in der westlichen Magdeburger Börde etwa zwei Kilometer von der Bode entfernt – großräumiger gesehen zwischen Magdeburg und dem Harz. Das fruchtbare, flachwellige Gebiet um Hadmersleben wird landwirtschaftlich intensiv genutzt. Als Wohnplätze des Ortes sind „Mühle“ und „Schacht“ ausgewiesen.